2002

Meuterei am Watzmann

Als wir unser Ausbildungswochenende mit Markus Fink im Blaueisgletscher zu Beginn der Bergsaison 2002 in den Berchtesgadener Alpen erfolgreich abgeschlossen hatten (siehe Horizont Heft 1/2002), dachte keiner von uns daran, dass es zu Saisonende eine Fortsetzung geben wird. Von der Blaueis- und der Schärtenspitze hatten wir im Mai die Westseite des Watzmannmassivs mit dem Watzmannhaus und allen 3 Gipfeln im Blick und einige von uns meinten, dass es bestimmt lohnend wäre, dieses Wahrzeichen der Region zu besteigen und eventuell sogar zu überqueren.


JDAV-Fahrt Schweden 2002

Am 02. Februar 2002 machten sich sieben Kinder und Jugendliche (Angelina Graser, Gabi Werner, Tim Ruhlig, Sören Maahs, Kay Hermannsdörfer, Friedemann Kübel und Esther Maahs) und zwei Jugendleiter/Betreuer (Jan Kolleß und Siegfried Maahs) auf den Weg ins Skilanglaufeldorado nach Funäsdalen in Schweden, das mit dem längsten Loipensystem der Welt aufwarten kann.


Geländespiele in Steinbach-Hallenberg

Freitag:

Da einige der Kinder und Erwachsene erst spät am Abend Zeit zur Abfahrt hatten, fuhren wir in zwei Gruppen zur „Hütte am Dicken Berg“. Ich fuhr im ersten Auto mit. Als wir ca. fünfeinhalb Stunden vor den anderen so gegen 17 Uhr ankamen, war die Hüttenoch kalt und wir erst einmal fertig vom Tragen des ganzen Trinkens, das wir im Dorf gekauft hatten. Wir mussten heizen und packten unsere Schlafsäcke auf die besten Plätze.


Höhlenklettern in der Sächsichen Schweiz

Freitag:
An diesem Wochenende waren wir in der Sächsischen Schweiz zum Höhlenklettern. Am 29.11. fuhren die anderen von der Geschäftsstelle los. Ich war vorher noch bei der Messe in Erfurt und eigentlich dachte ich gar nicht, dass ich noch mitkommen würde. Aber Jan hat mich bei Netto abgeholt. Ich bin mit Gabi, Antje, Jana und natürlich Jan gefahren. Die Fahrt war sehr anstrengend, weil es nicht gerade gemütlich war und wir dauernd irgendwelche Umleitungen fahren mussten. Als wir schon fast da waren, sahen wir schockiert die Auswirkungen des Hochwassers der Elbe. Aber wir waren erstaunt, dass schon wieder so viel aufgebaut worden war. Bald waren wir beim Aufstieg zur Hütte. Wir stellten die Autos ab und holten die Taschenlampen aus den Rucksäcken. Es war schon sehr spät und sehr dunkel. Der Weg nach oben war anstrengend, aber es ging sehr schnell.


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